Hier finden Sie alle Informationen rund um die Katze von A - Z
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Eben noch sanft, mit weichem, glänzenden Fell, anschmiegsam mit zierlichen Bewegungen können sie sich in kürzester Zeit verändern, zurückhaltend sein und auf Distanz gehen. Vergessen Sie den Gedanken, daß die Katze bei Ihnen wohnen darf. Gewöhnen Sie sich daran, daß Sie mit Ihrer Katzen leben dürfen. Nein ich will Sie natürlich nicht abschrecken, aber es sollte wohl überlegt sein, sein Leben dementsprechend anzupassen und bereit sein eine Verantwortung für die nächsten 15 - 20 Jahre zu übernehmen. Folgende Punkte sollen Ihnen bei der Entscheidung helfen. Beantworten Sie die Fragen im Sinne der Minitiger ehrlich, denn nicht selten landen Katzen in Tierheimen.
Sind Sie immer noch sicher, daß eine Katze das richtige Haustier für Sie ist ???
Die Katze besitzt einen höchst elastischen Körper. Das Rückrad wird eher von Muskeln als von Bändern, wie es beim Menschen der Fall ist, gestützt und dadurch ist der Rücken außerordentlich beweglich. Durch die besondere Konstruktion des Schultergelenks kann die Katze ihre Vorderbeine in fast jede Richtung drehen. Ein weitere Faktor, der die Beweglichkeit der Katze steigert, liegt darin, daß ihr Rückrad aus bis zu 26 Wirbeln mehr besteht als die menschliche Wirbelsäule. Auch fehlt ihr, im Gegensatz zum Menschen, das Schlüsselbein, statt dessen besitzt sie nur einen kleinen Rest vom Schlüsselbeingewebe, eingebettet in der Schultergürtelmuskulatur. Ein voll ausgeprägtes Schlüsselbein würde die Brust verbreitern und sowohl die Fähigkeit der Katze verringern, sich durch enge Zwischenräume zu zwängen, als auch ihre Schrittlänge vermindern. Das Schlüsselbein erlaubt es dem Menschen, seinen Arm nach auswärts anzuheben. Da diese Bewegung für die Kazte nicht erforderlich ist, ist dieser Knochen für sie entbehrlich.
Den Charakter einer Katze zu beschreiben, ist kaum möglich. Es gibt temperamentvolle und phlegmatische Tiere, Choleriker und solche mit sehr stabilem Nervenkonstüm, mutige und Angsthasen, launische und immer freundliche. Trotzdem haben Katzen einige grundlegende, hervorstehende Eigenschaften, die arttypisch sind. Für diese Eigenschaften wird die Katze teils bewundert, teils agelehnt. Katzen leben seit eh und je in erster Linie als Einzelgänger und sind somit keine ausgesprochen sozialen Wesen. Nie verlangte ein Rudel den Tieren Unterordnung ab. Jede Katze war selbst die höchste Instanz und traf alle Entscheidungen für sich. Der Individualität hat somit bei Katzen Tradition. Bis zum heutigen Tage tut dieser Vierbeiner, was er will, und läßt sich auch innerhalb der Familien keinen Rang zuweisen.
Katzen kommen und gehen auf leisen Sohlen und verbringen einen Großteil des Tages in süßem Schlummer. Natürlich, in ihrer jugendlichen Sturm- und Drangzeit tobt sich der Minitiger aus, spielt, klettert, erprobt seine Geschicklichkeit. Sind die Jungendstreiche erst überwunden, übt die Katze als Erwachsene eher vornehme Zurückhaltung und liegt lieber faul auf der Haut, als sich durch extreme körperlich Bewegung zu verausgaben. Die Katze ist ein äußerst sensibles Haustier, mann kann nichts vor ihr verbergen. Sie empfängt nicht nur Signale der Natur sondern spürt auch Veränderungen im Haus.
Der Begriff Schmusekatze hat durchaus seine Berechtigung. Befreundete Tiere schmusen oft ausgiebig miteinander und noch viel intersiver wird der vertraute Mensch als Schmusepartner angenommen. Doch Sie allein möchte bestimmen, zu welchem Zeitpunkt und wie lange Zärtlichkeiten ausgetauscht werden. Sie läßt sich streicheln, kraulen und tätscheln, wobei vor allem der Hals und der Bauch lustbetonte Zonen sind. Sie kneift die Augen zu, dehnt sich wonnig, spreizt Zehen, rollt sich auf den Rücken, streckt alle Viere von sich und schnurrt voll Behagen. Manchmal umfängt sie mit den Pfoten die liebkosende Hand, beißt ganz vorsichtig hinein oder leckt zufrieden mit der kleinen Reibeisen Zunge. Die Katze läßt sich nicht nur verwöhnen, sondern gibt auch Zärtlichkeit zurück.
Durchfall kann durch falsche Ernährung auftreten z. B. Milch, rohe Leber, sauer gewordenes Fleisch etc.. Falls dies der Fall ist, sofort die Ernährung umstellen.
Helfen kann hier Kamillen- oder Pfefferminztee den man der Katze gibt; mit einer Einwegspritze (ohne Nadel) kann man den Tee der Katze einflößen, indem man ihr Köpfchen festhält, ihr Maul aufhält und ihr den Tee verabreicht. Vorsicht! Nicht zu schnell abdrücken, die Katze könnte sich verschlucken.
Tritt nach 2 Tagen keine Besserung auf, muß man zum Tierarzt gehen. Dasselbe gilt auch, wenn der Kot der Katze breiig ist und sie gleichzeitig erbricht.
Um den Nahrungsbedarf der Katze zu decken, hat man die Wahl zwischen Kost die man selbst zubereitet oder der Vollnahrung aus dem Handel. Im Handel gibt es hochwertiges Nassfutter und Trockenfutter in verschiedenen Geschmacksrichtungen. So kann man seiner Katze Abwechslung bieten. Trockenfutter ist für die Katze sehr wichtig, um Zahnstein vorzubeugen. Es gibt Trockenfutter für junge Katzen, erwachsene Katzen und für ältere Katzen. Man muss nicht unbedingt die teuerste Marke kaufen, denn es gibt viele gute günstige Produkte mit der gleichen Qualität z. B. Purina One. Auf jeden Fall sollte ein Schälchen Wasser in der Nähe sein, damit die Katze genug trinken kann. Wenn man seiner Katze Abwechslung bieten möchte, kann man für sie eine Mahlzeit zuhause zubereiten. Dazu braucht man folgende Grundlagen: Reis, Fleisch und Gemüse. Der Vorteil besteht darin, das man die Qualität der Nahrung kontrollieren kann. Der Nachteil ist, das man mehr Arbeit hat, da die Zubereitung mehr Zeit fordert und die Zutaten teurer sind als die Dosennahrung im Handel. Auch besteht ein Risiko, wenn man nicht genau weiß, wie viel die Katze von allem braucht. Das Futter muß ausgewogen sein, es sollte zu drei Vierteln aus Fleisch bestehen, der Rest aus Beifutter wie Reis, Gemüse, Haferflocken oder gekochte Kartoffeln. Eine erwachsene Katze braucht je nach Größe täglich etwa 125 bis 250 Gramm Fleisch, Fisch oder Innereien. Fleisch gibt man am besten roh, es ist für die Katze das natürlichste Nahrungsmittel. Es sollte ohne Knochen und mager sein. Man kann seiner Katze Muskelfleisch geben, das muß aber gekocht werden ebenso wie das Geflügel.
Katzen mögen auch gerne Wild, Reh und Hasenfleisch. Genause gerne fressen sie auch die Innereien dieser Tiere. Sehr gesund und nahrhaft ist das Herz (ohne Fett), Lunge und Nieren mögen Katzen auch gerne. Die Nieren sollte man vorher gut wässern. Leber kann roh und gekocht der Katze gegeben werden, roh wirkt sie abführend und gekochte Leber stopft. Die Katze sollte nicht mehr wie 150 Gramm Leber pro Woche fressen, da dies sonst zu einer Vitamin A- Vergiftung führen kann.
Fisch sollte man der Katze leicht gedämpft und entgrätet geben. Einmal pro Woche reicht, da die Katze sonst zu sehr danach riechen kann.
Die Mahlzeiten werden auf Morgens und Abends verteilt. Auch kann man der Katze einmal pro Woche ein Ei geben, wobei man das Eigelb roh geben kann, das Eiweiß aber sollte gekocht sein, da es roh einen verdauungshemmenden Stoff enthält. Zur Vorbeugung von Zahnsteinbildung kann man der Katze kleine Kalbsknochen oder Kalbsknorpel geben, an denen sie knabbern kann.
Fellpflege
Für die Fellpflege ist natürlich die gesunde Ernährung ausschlaggebend. Zusätzlich muß die Katze gebürstet werden. Das ist natürlich auch von Rasse zu Rasse unterschiedlich. Eine Langhaarkatze muß mind. einmal am Tag gebürstet werden, um diverse Verklumpungen vorzubeugen. Eine Kurzhaarkatze muß nicht so oft gebürstet werde, das reicht 2 mal die Woche. Zu beachten ist natürlich ob die Katze das Sommerfell/Winterfell bekommt, dann selbstverständlich öfter bürsten. Die Katze putzt sich täglich und schluckt dadurch auch eine Menge an Haare. Damit der Magen nicht überbelastet wird, ist zu empfehlen entweder Katzengras zu kaufen oder auch Katzenmalz (in Tube). Das hilft der Katze die Haarklumpen wieder zu erbrechen.
Flöhe
Hat die Katze noch keine Flöhe sollte man ihr ein Ungezieferhalsband anlegen, es schützt vor dem Befall.
Man kann sich auch bei seinem Zoohändler beraten und zeigen lassen, wie so ein Halsband funktioniert. Ist die Katze von Flöhen befallen, wird sie mit Puder und Waschlotion behandelt, die man in der Apotheke oder beim Tierarzt bekommt. Die Teppiche sollten gründlich gesaugt werden, vor allem an den Fugen und in den Ritzen, dort können Flöhe bis zu 4 Monate überleben.
Katzen haben den Ruf zäh, abgehörtet und widerstandskräftiger als andere Tiere zu sein. Zur Erhaltung der Widerstandskraft kann man beitragen, indem man von Zeit zu Zeit Kontrolluntersuchungen bei seinem Liebling durchführt. Vorab möchte ich sagen, das man nicht vergessen darf, das der erfolgreichste Weg die Katze gesund zu erhalten eine artgerechte Haltung ist. Katzen dösen und schlafen über den Tag verteilt gerne und mögen es nicht dabei gestört zu werden. Sind Katzen aber wach, wollen sie gefordert werden, sei es mit Spiel, einem Rundgang im Garten oder ganz viele Streicheleinheiten. Gesunde Katzen sind lebhaft, neugierig, verspielt und putzen sich von klein auf regelmäßig und ausgiebig ihr Fell.
Anzeichen für Wohlbefinden sind ein dichtes, glänzendes Fell, die Katze hat klare Aufgen, die Ohren der Katze sind sauber - auch innen -, die Katze hat unbeschädigte Zähne, rosiges Zahnfleisch, ohne üblen Geruch, die Katze hat gelben und klaren Urin, einen geformten weichen und dunklen Kot.
Rasch können sich Hautkrankheiten bei Katzen entwickeln, man sollte deshalb regelmäßig die Haut kontrollieren damit eine mögliche Krankheit im Keim erstickt werden kann. Auch gibt es auch einige Hautkrankheiten- wie die Mikrosporie, deswegen sollte man frühzeitig zum Tierarzt gehen.
Anzeichen für eine Hautkrankheit
Ständiges Kratzen an bestimmten Stellen ist ein deutlichen Anzeichen dafür das mit der Haut etwas nicht stimmt. Hautpilzerkrankungen wie die Mikrosporie sind erkennbar an kreisrunden, haarlosen Stellen, die zum Teil starke Krusten- Schuppenbildung aufweisen.
Die Katze kann aber auch an einer Allergie oder an einer Hormonstörung leiden.
Es sind verschiedene Impfungen nötig:
Für Hauskatzen ist wichtig:
Katzenseuche/Katzenschnupfen (Kombiimpfung)
Katzenleukose
FIP
Für Katzen die auch draussen sind, muß man zusätzlich noch Tollwut impfen.
Wichtig natürlich ebenso die regelmäßige Entwurmung.
Ständiges Kratzen an bestimmten Stellen ist ein deutlichen Anzeichen dafür das mit der Haut etwas nicht stimmt. Hautpilzerkrankungen wie die Mikrosporie sind erkennbar an kreisrunden, haarlosen Stellen, die zum Teil starke Krusten- Schuppenbildung aufweisen.
Die Katze kann aber auch an einer Allergie oder an einer Hormonstörung leiden.
K = Krankheitsanzeigen/Katzenkrankheiten, Kratzbaum
Krankheiten
Es gibt mehrere Krankheiten die eine Katze bekommen kann. Gegen viele Krankheiten kann man seine Katze mit einer Impfung schützen.
Katzenseuche
Diese sehr ansteckende Viruserkrankung äußert sich durch Durchfall, Erbrechen, Fieber und hohe Sterblichkeit bei jungen Katzen.
Sie wird nicht nur von Tier zu Tier übertragen, sondern auch über Zwischenträger, auch über Hände und Schuhe. Die Behandlung hat nur im frühen Stadium der Krankheit Erfolg, die Impfung ist eine wirksame Vorbeugung gegen diese Krankheit.
Katzenschnupfen
Diese Krankheit äußert sich durch Niesen, Husten und Fieber.
Wird der Schnupfen nicht behandelt, so verschlimmert er sich, es kann zu eitrigen-blutigen Ausflüssen aus der Nase und zu tränenden Augen, sowie zu einer Lungenentzündung kommen.
Schnupfen wird durch verschiedene Viren und Bakterien verursacht, daher kann eine Impfung nicht gegen alle Erreger schützen. Die Impfung kann jedoch den Verlauf mildern und Komplikationen dieser Kranheit vorbeugen.
Katzenleukose
Das Leukosevirus schwächt die körpereigene Abwehr der Katzen. Das Virus kann Tumore sowie Störungen der Blutzellbildung (Blutarmut) verursachen. Der Zeitraum zwischen Infektion und Ausbruch der typischen Krankheitssymptome (Inkubationszeit) kann mehrere Jahre dauern.
Katzen infizieren sich durch den Kontakt mit Virusträgern, bei denen die Krankheit aber nicht unbedingt ausbrechen muss.
Die Analyse eines Tropfen Blut ermöglicht dem Tierarzt festzustellen, ob sich die Katze infiziert hat. Infizierte Katzen sollte man unbedingt getrennt von gesunden Katzen halten. Eine Impfung schützt vor dieser Krankheit.
"Katzen-Aids" oder FIV
Dieses Virus verursacht bei Katzen eine Immunschwäche. Das Tier leidet unter Fieber, Appetit und Gewichtsverlust, es kann zu Entzündungen im Maulhöhlenbereich und zu Zahnfleischentzündungen kommen. Auch können bei der Katze Hautkranktheiten und Abszesse auftreten. Der Virus ist mit dem HIV Virus des Menschen vergleichbar - der Erreger gehört zwar der gleichen Virusgruppe an, doch es steht fest das der Virus nicht auf Menschen übertragbar ist.
Die Infektion der Katze geschieht durch Bisse anderer bereits infizierter Tiere. Der Zeitraum zwischen Infektion und Ausbruch der Krankheit ist lang. Zur Zeit gibt es keine Impfung gegen diese Krankheit.
FIP - Infektiöse Bauchfellentzündung
Diese Viruserkrankung tritt vor allem in der Zucht, bzw. Massenhaltung von Katzen auf und kann in frühem Stadium nur schwer erkannt werden. Gegen diese ansteckende Bauchwassersucht gibt es eine Impfung.
Es gibt Krankheiten die von der Katze auf den Menschen übertragen werden können, dazu zählen:
Tollwut ist eine Viruserkrankung, die man an der Beeinträchtigung des Nervensystems erkennt (Verhaltensauffälligkeit, Aggressivität, Schluckbeschwerden usw.). Sie ist unheilbar und führt zum Tod, deswegen muss jede Katze die ins Freie darf, dagegen geimpft werden.
Kratzbaum
Ein Kratzbaum ist für Hauskatzen sehr wichtig. Eine Katze braucht etwas um ihre Krallen zu schärfen und da eignet sich natürlich der Kratzbaum (sonst kratzen die Katzen evtl. an Möbel, Couch etc.).
Sie wetzt jeden Tag ihre Krallen hingebungsvoll. Freilaufende Katzen machen dies an Baumstämmen; die Wohnungskatze am Kratzbaum oder Kratzecken.
Langhaarkatzen benötigen mehr Pflege, man muß sie täglich bürsten, sonst verfilzen die Haare der Katzen.
Ansonsten gibt es keine wesentlichen Unterschiede zu anderen Katzen. Die Rassen der Langhaarkatzen finden sie unter den Punkt Rassekatzen.
Milben
Bei Milbenbefall alle Lieblingsorte der Katze und wo sie sich sonst noch aufhält z. B. ihr Körbchen, das Bett, das Sofa und andere Plätze gründlich desinfizieren.
weibliche Katzennamen:
Adina, Alissa, Angel, Aysha, Bagheera, Blümchen, Celia, Cherry, Cinderella, Cindy, Cora, Cosima, Daisy, Dana, Evita, Feline, Ginger, Gibsy, Gretel, Honey, Jade, Janice, Jannika, Jamie, Jeanny, Jessika, Judy, Kathinka, Kelly, Kim, Kitty, Korona, Lady, Laila, Liv, Liza, Lorena, Luna, Madita, Madonna, Malina, Maxime, Mercedes, Melisa, Miss Marple, Naomi, Nikita, Roxanne, Ruby, Shakira, Sheila, Sissy, Stella, Sugar, Viola, Vivian, Wanda;
männliche Katzennamen:
Amadeus, Antonio, Ali Baba, Archibald, Attila, Bärli, Beethofen, Buddha, Caspar, Carlo, Caspar, Collin, Columbus, Confuzius, Champignon, Charli, Chico, Dorian, Dean, Domingo, Falko, Figaro, Fokko, Foxy, Gandalf, Ghandi, Gizmo, Goethe, Grisu, Harry, Hennes, Janus, Jascha, Janik, Jerry, Jimmy, Joker, Julian, Keanu, King, Krümel, Laurenz, Levi, Liam, Lion, Linus, Lucky, Luzifer, Marlin, Merlin, Neo, Orion, Pablo, Ringo, Sam, Shirkhan, Shorty, Smokey, Sir, Tango, Tarzan, Wiskey;
Pärchen:
Yin & Yang, Romeo & Julia, Berhard & Bianca, Bonnie & Clyde, Ebony & Ivory, Aladdin & Jasmin, Kovu & Kiara, Calvin & Hobbes, Tom & Jerry, Figaro & Cleo, Hänsel & Gretel.
Die Ohren der Katze können innerlich von Ohrmilben, äußerlich von einer Hautkrankheit befallen werden oder sich gar entzünden.
Erkrankungen dieser Art lassen sich durch regelmäßige Kontrolle am Anfang erkennen und man kann sie sofort behandeln. Sind an den Ohren kleine kahle Stellen weist das auf eine Hautkrankheit hin.
Schüttelt die Katze den Kopf und kratzt sie sich dauernd am Ohr, sollte man im Ohr nachsehen. Entdeckt man braune Verkrustungen und am Ohr einen schmierigen Belag, deutet es auf Ohrmilben hin. Eine stark gerötete oder entzündete Haut im Gehörgang - am besten leuchtet man mit einer Taschenlampe in das Ohr hinein - ist ein Zeichen für eine Ohrenentzündung.
Zu einer gefährlichen Mittelohrentzündung kann die Ohrenentzündung führen, wenn sie nicht gleich behandelt wird.
Heilbehandlung bei Ohrenentzündung
Die Ohrentropfen die man vom Tierarzt bekommen hat, in das Ohr der Katze träufeln. Dabei sollte man die Ohrmuschel behutsam hochziehen damit sich der Ohrkanal öffnet. Danach massiert man das Ohr sanft am Ohransatz, so kann sich die Flüssgkeit gut verteilen.
Die Katze ist vo Natur aus sehr reinlich. Viele Stunden am Tag leckt und putzt sich die Katze ihr Fell.Sie schützt sich damit nicht nur vor Schmutz und Krankheiten, sie entfernt auch durch dieses Säubern Fremdgerüche oder baut Spannungen ab.
Sie wetzt jeden Tag ihre Krallen hingebungsvoll. Freilaufende Katzen machen dies an Baumstämmen; die Wohnungskatze am Kratzbaum oder Kratzecken.
Langhaarkatzen täglich bürsten, sonst verfilzen die Haare der Katzen. Kurzhaarkatzen zur Zeit des Haarwechsels bürsten. Die speziellen Geräte , sprich Kamm oder Ähnliches gibt es in vielen Ausführungen im Zoofachhandel.
Zwischendurch auch in die Ohren sehen, ob sich Schmutz darin befindet. Man kann leichte Verunreinigungen mit einem Papiertaschentuch reinigen. Nicht mit Wattestäbchen !!! Auch können Verkrustungen in den Augenwinkeln auftreten. Diese lassen sich am besten mit einem angefeuchteten, weichen Papiertaschentuch entfernen. Dabei immer vom Ohr zur Nase wischen.
Q = Qualität des Katzenfutters
Qualitätskatzennahrung verbinden wir in erster Linie mit den Premium-Produkten von Eukanuba, Royal Canin, Animonda, Iams, Hills und Nutro. Sie finden dort die richtige Nahrung für Ihren Lieblin, abgestimmt auf die einzelnen Lebensphasen Ihrer Katze.
RASSE |
TYP |
TEMPERAMENT |
URSPRUNGSGEBIET |
| Abessinier | Semi-Foreign | lebhaft, verspielt | Äthiopien |
| American Curl | Semi-Foreign/ Cobby | ausgeglichen, gesellig | USA |
| American Shorthair | Semi-Foreign/ Cobby | wenig aggressiv, zutraulich, reserviert | USA |
| Balinese | Orientalisch | hoher Bedarf an Zuwendung, sehr lautfreudig und lebhaft | USA |
| Bengale | Semi-Foreign/ Cobby | aktiv, sensibel | USA |
| Birmakatze | Cobby | wenig aggressiv, mäßig aktiv, gesellig | Birma |
| Bombay | Semi-Foreign | mäßig aktiv, gesellig, zutraulich | USA |
| British Kurzhaar | Cobby | ruhig, ausgeglichen, reserviert | GB |
| Burma | Orientalisch Semi-Foreign | braucht viel Zuwendung, sehr aktiv, gesellig | Südostasien |
| Burmilla | Semi-Foreign | mäßig aktiv, gesellig, zutraulich, ausgeglichen | GB |
| California Spangled | Semi-Foreign | aktiv, wenig aggressiv, gesellig | USA |
| Ceylon Cat | Semi-Foreign | anhänglich, lebhaft | Sri-Lanka |
| Cymric | Cobby | mäßig aktiv, gesellig | USA |
| Egyptian Mau | Semi-Foreign | sehr aktiv, verspielt | Ägypten |
| Europäisch Kurzhaar (EKH) | Semi-Foreign/ Cobby | mäßig aktiv, reserviert | Nordeuropa |
| Exotic Shorthair | Cobby | mäßig aktiv, gesellig, kaum aggressiv | USA |
| German Rex | temperamentvoll, verspielt, neugierig, sehr verschmust | D | |
| Hauskatze | Semi-Foreign | unabhängig, aktiv, zutraulich | Ägypten |
| Havanna Browm | Orientalisch Kurzhaar | gesellig, nicht allzu lebhaft, aufdringlich oder laut | |
| Japanese Bobtail | Semi-Foreign/ Cobby | sehr anhänglich, mäßig aktiv, sehr lautfreudig | Japan |
| Javanese | munter, lebhaft, sehr gesellig | USA | |
| Kanaani | verschmust, verspielt | Kanaan | |
| Kartäuser | Cobby | ausgeglichen, selbstständig | Syrien, Mittlerer Osten |
| Korat | Semi-Foreign | sensibel, reserviert, verspielt | Thailand |
| Maine Coon | Semi-Foreign | ausgeglichen, sehr aktiv, selbstständig | USA |
| Neva Masquarade | Naturbursche | Russland | |
| Norwegische Waldkatze | Semi-Foreign | aktiv, wachsam, selbstständig | Norwegen |
| Ocicat | Semi-Foreign | aktiv, wenig lautfreudig, gesellig | USA |
| Orientalisch Kurzhaar (OKH) | Orientalisch | hoher Bedarf an Zuwendung, sehr anhänglich, lebhaft, sehr lautfreudig | GB |
| Perser | Cobby | kommt mit wenig Zuwendung aus, mäßig aktiv, reserviert, wenig aggressiv | GB |
| Ragamuffin | sanft, liebevoll, anhänglich, verschmust | USA |
|
| Ragdoll | Semi-Foreign/ Cobby | nicht aggressiv, sehr zutraulich, wenig aktiv | USA |
| Rexkatzen | Orientalisch | sehr aktiv, sehr lautfreudig, hoher Bedarf an Zuwendung | GB |
| Russisch Blau (Bleu Russe) | Semi-Foreign/ Orientalisch | reserviert, sensibel, wenig aggressiv | Westrussland |
| Savannah | verschmust, hochintelligent und verspielt | USA | |
| Scottish Fold | Cobby | wenig aktiv, kaum aggressiv, zutraulich, bei Fremden scheu | Schottland |
| Selkirk Rex | Cobby | mäßig aktiv, zutraulich, still | USA |
| Siamese | Orientalisch | sehr lautfreudig, hoher Bedarf an Zuwendung, sehr aktiv, anhänglich | Thailand |
| Sibirische Waldkatze | Semi-Foreign | unabhängig, mäßig aktiv, territorial | Sibirien |
| Singapura | Semi-Foreign | mäßig aktiv, wenig lautfreundlich, zutraulich und anhänglich | Singapur |
| Somali | Semi-Foreign/ Orientalisch | aktiv, lautfreudig, hoher Bedarf an Zuwendung | USA |
| Sphynx | Orientalisch | sehr anhänglich, hoher Bedarf an Zuwendung und Körperkontakt, sensibel | USA |
| Thai | Semi-Foreign | aktiv, lautfreudig, anhänglich, mäßig hoher Bedarf an Zuwendung | Thailand, Südostasien |
| Tonkanese | Orientalisch | sehr aktiv, sensibel, anhänglich, sehr lautfreudig, hoher Bedarf an Zuwendung | Kanada |
| Türkisch Angora | Semi-Foreign | gesellig, lautfreudig, willensstark | Türkei |
| York Chocolate | Semi-Foreign | ausgeglichen, zutraulich, scheu gegenüber Fremden | USA |
Alles an Katzenspielzeug, z. B. Fellmäuse, Bälle etc. finden sie in den Zoofachgeschäften zu kaufen. Sie können natürlich auch alles selbst basteln, z. B. an einer Schnur einen kleinen Gegenstand befestigen und los geht's.
Das Spiel ist eine sehr wichtige Betätigung der Katze. Da der Spieltrieb im allgemeinen besonders ausgeprägt bei Tierarten ist, deren Junge eine relativ lange Periode der Kindheit durchlaufen, gehören Fleischfresser, einschließlich der Katzen, zu den spielfreudigsten Säugetieren. Natürlich spielen die jungen Tiere mehr als die erwachsenen. Wenn Kätzchen einander jagen, wechseln die Rollen des Verfolgers und des Verfolgten häufig, wobei die Jungen alles wesentliche für das Leben eines Räubers lernen. Obwohl es beim Spielen sehr heftig und erregt zugehen kann, geht der entscheidene Charakter als Spiel nie verloren - Bisse und Kratzer werden niemals mit voller Kraft ausgeführt und es kommt sehr selten zu Verletzungen.
Das Spiel dient sozusagen als Ausgleich, wenn die Katze aus dem einen oder anderen Grund nicht jagen kann. Deshalb spielt sie manchmal einige Zeit lang grausam mit einem lebenden Beutetier, bevor sie tötet.
Im Spiel erfahren die Jungkatzen durch Übung, Übung und nochmals Übung ihre Außenwelt und deren physikalischen Gesetze. Spielerisch lernen sie wie sie einen Schlag rechtzeitig ansetzen, wie weit sie springen müssen, um auf einem Objekt zu landen, dass sich bewegt, wie schnell sie laufen um die Beute zu fangen, und andere nützliche Lektionen dieser Art.
T = Tierarztbesuche,Transportbox
Man sollte ein bis zweimal jährlich mit seiner Katze zur Vorsorgeuntersuchung zum Tierarzt gehen. Bei älteren Katzen kann man auch öfter den Tierarzt aufsuchen. Die Impfungen sind sehr wichtig um unsere Lieblinge gesund zu halten.
Am besten sucht man sich einen Tierarzt in seiner Nähe, so erspart man der Katze einen weiten Weg und damit Stress.
Katzen haben ein unheimliches Gespür für Tierarzttermine; so kann es vorkommen, wenn man die Katze vor dem Besuch noch mal rausläßt, dass sie eine längere Zeit nicht wiederkommt, so dass man den Termin u. U. nicht einhalten kann. Am besten läßt man die Katze vor dem Tierarztbesuch nicht aus der Wohnung, so das man sie in den Katzentransportkorb setzen kann, wenn es losgeht.
Man sollte die Katze in einem Transportkorb oder Transportkäfig zum Tierarzt bringen, dort ist sie geschützt und man kann ihr immer wieder gut zureden.(Auch andere nötige Autofahrten sollten immer in einem Transportkorb stattfinden, das ist zu Ihrer Sicherheit und natürlich auch zur Sicherheit Ihrer Katze; schon beim geringsten Bremsmanöver schleudert die Katze wie ein Wurfgeschoß nach vorne, und die Transportbox hält größere Verletzungen von Ihrer Katze fern.)
Vermeiden sollte man es die Katze auf dem Arm zu tragen, denn schnell erschrickt sich die Katze im Wartezimmer durch andere Tiere und kann sich dann losreißen.
Nach dem Tierarztbesuch:
Sollte man der Katze ein ruhiges, warmes Plätzchen zur Verfügung stellen.
Die Katze kann nach einer Impfung etwas benommen sein, so daß sie viel Ruhe braucht und schläft.
Wenn die Katze auf einen erhöhten Platz möchte, so sollte man ihr helfen indem man sie hoch hebt und auch wieder runter wenn sie runter möchte.
In dieser Zeit sollte man besonders auf seine Katze achten.
Für Katzen die sich auch im Freien aufhalten sollte ein Ungezieferhalsband angelegt werden. Es schützt vor dem Befall von Flöhen, Läusen etc. . Man kann sich auch bei seinem Zoohändler beraten und zeigen lassen, wie so ein Halsband funktioniert.
Virus
Viruserkrankungen sind bei der Katze weiter verbreitet, als allgemein angenommen wird. Viren befallen den Wirtskörper und schlummern dort so lange bis sie über eine Schwäche im Immunsystem Zugang finden und sich verbreiten können.
Gegen Viruserkrankungen gibt es keine direkte Therapie, Antibiotika dienen lediglich zur Abwehr der gefürchteten Sekundärinfektion durch Bakterien, mit der Virusinfektion muß der Körper selbst fertig werden. Einzige wirkliche Hilfe gegen die bekanntesten Virusinfekte bieten die Schutzimpfungen, die im Körper der Katze Abwehrkräfte aufbauen.
Vergiftung
Krankheitsbild:
Vergiftungen sind möglich über die Luftwege, die Haut und den Verdauungsapparat.
Gifte können von der Katze aufgenommen werden in Form von giftigen Pflanzen, vergifteten Beutetieren und chemischen Stoffen, wie Putzmitteln, Flohpulver, Schädlingsbekämpfungsmitteln und Kosmetika. Die auffallenden Symptome sind Apathie, Bewegungsstörungen, Durchfall, Erbrechen, Krämpfe, u. U. blutiger Urin und Stuhl, weiterhin Abmagerung, Austrocknung, Untertemperatur, blasse Schleimhäute.
Therapie:
Im Verdachtsfall sollten Sie sofort als erste Hilfe Ihrer Katze jede Viertelstunde 1 Tablette Okoubaka D 2 und große Mengen Olivenöl eingeben, um die Giftstoffe möglichst schnell aus dem Magen und dem Darm auszuschwemmen. Warten Sie nicht zu lange, sondern fahren Sie so schnell wie möglich in die Tierklinik.
Gegen Spülwürmer schützt eine regelmäßige Entwurmung, am besten zweimal im Jahr entweder mit einer Entwurmungspaste, Tabletten oder einer Spritze. Alle Medikamente bekommen sie bei Ihrem Tierarzt.
Z = Zubehör, Zahnstein, Zecken
Zahnstein
Durch zu weiches Futter und hartes Trinkwasser wird Zahnstein bei Katzen gefördert. Man kann Zahnstein vorbeugen, indem man der Katze entweder einmal pro Woche einen kleinen Kalbsknochen oder Kalbsknorpel zu knabbern gibt. Man kann seiner Katze auch jeden Tag Trockenfutter bereit stellen. Es ist auch gut gegen die Zahnsteinbildung. Dazu kann man der Katze abgekochtes Wasser zum Trinken geben. In jeder Stadt ist die Härte des Wassers verschieden, am besten erkundigt man sich bei der Stadt, wo man die Information über die Härte des Wasser bekommen kann. Zahnfleischentzündungen entstehen oft durch Zahnstein oder Infektionen im Mund- und Rachenraum. Man erkennt sie an einer roten Linie am Zahnfleisch, außerdem stinkt die Katze aus dem Mund.
Zecken
Ist die Katze von einer Zecke befallen, kann man sie mit einer Zeckenzange entfernen, indem man sie mit der Zange im Uhrzeigersinn aus der Haut dreht.
Solche Zeckenzangen gibt es in der Apotheke. Man kann die Zecke auch mit Öl betupfen und wenn die Zecke los lässt sie mit einer Pinzette herausziehen.
Davon rate ich aber ab, weil es Probleme geben kann, wenn der Zeckenkopf stecken bleibt. Es kann dann zu einer schlimmen Entzündung kommen.
Zubehör
Alles nötige an Zubehör (Kratzbaum, Katzentoilette, Freßnäpfe, Kämme, Bürsten etc.) finden Sie entweder auf der Katzenzubehör / Link - Seite oder im Zoofachgeschäft.
© Sonja Sigl, 2004